Hypnose bei Ängsten, Panik & Phobien – Hypnosetherapie München


Angst ist im Allgemeinen etwas vollkommen Natürliches, jeder Mensch hat Angst. Ohne Sie würden wir uns ständig in Lebensgefahr begeben.
Pathologische Angst unterscheidet sich von der Qualität oder Art nicht zur normalen Angst. Sie tritt jedoch in Situationen auf, die keine wirkliche Bedrohung darstellen.Dabei bildet sich der Betroffene die Angst nicht etwa ein, wie oft vermutet wird, sondern die Angst ist ganz real spürbar und meist in hoher Intensität.
Die Betroffenen haben im Alltag meist große Schwierigkeiten und können Ihr tägliches Leben, teilweise nur noch eingeschränkt ausüben.

Die Hypnose kann bei Ängsten eine sehr effektive Hilfe für die Betroffenen anbieten. Eine unterbewusste Analyse der Ursachen und Hintergründe erfolgt zu Beginn der Therapie mit Hypnose. Die Analyse kann sehr hilfreich sein, stellt aber nicht zwangsläufig die Notwendigkeit zur tatsächlichen Verarbeitung dar. Im Therapieverlauf wird in Zuhilfenahme unbewusster Ressourcen, der Prozess der Bearbeitung von mir begleitet und Sie lernen die nötigen Techniken, um sich im weiteren Verlauf auch nachhaltig selbst helfen zu können.

Das Gefühl „der Angst ausgeliefert sein“ zu beseitigen, ist hierbei ein erstes wichtiges Therapieziel der Hypnose.

Anwendungsgebiete Hypnose bei Ängsten :

  • Agoraphobie (Platzangst)
  • Phobien
  • Generalisierte Angststörung
  • Flugangst
  • Lampenfieber
  • Prüfungsangst
  • Redeangst
  • Panikattacken


Hypnose bei Phobien:

Phobien können sich entweder auf Objekte (isolierte Phobie) beziehen oder als Sozialphobie und Agoraphobie auftreten.

Isolierte Phobien können sein:

  • Akrophobie (Höhenangst)
  • Arachnophobie (Spinnenangst)
  • Aviophobie (Flugangst)
  • Klaustrophobie (Angst vor engen, geschlossen Räumen)
  • Zoophobie (Angst vor bestimmten Tieren)
  • und andere wie Angst vor Spritzen, Blut, Zahnarzt, Gewitter, Wasser

Hypnose bei Panikattacken


Eine Panikstörung liegt dann vor, wenn die Angstanfälle wiederholt auftreten.Die Panikattacken beginnen für den Betreffenden meist überraschend.
Wenn keine organische Ursache gefunden werden kann, fühlen sich die meisten Betroffenen allein gelassen, da sie die Panikanfälle als lebensbedrohlichen Zustand empfinden.

Nach mehrfachen Panikattacken beginnen die Patienten mit agoraphobischen Vermeidungsverhalten. Der Betroffene beginnt dann die Angst besetzten Situationen zu vermeiden. Zum Beispiel Kaufhäuser, Busse und U-Bahnen, Kinos oder Wartesituationen, wie im Supermarkt in der Schlange zu stehen.

Während einer Panikattacke treten meist folgende Symptome auf:

  • Herzklopfen oder beschleunigter Herzschlag,
  • Schwitzen,
  • Hitzewallungen
  • Zittern,
  • Gefühl der Kurzatmigkeit und Atemnot,
  • Erstickungsgefühle,
  • Schmerzen oder Beklemmungsgefühle in der Brust,
  • Magen-Darm- Beschwerden,
  • Schwindel,
  • Benommenheit,
  • Gefühl gleich ohnmächtig zu werden,
  • Derealisation (Gefühle der Unwirklichkeit),
  • Depersonalisation (sich im eigenen Körper fremd oder losgelöst fühlen),
  • Angst die Kontrolle zu verlieren,
  • Angst zu sterben,
  • Parästhesien (Taubheit oder Kribbelgefühle).

Die Hypnosetherapie bietet hier eine meist sehr effektive und schnelle Hilfe für den Betroffenen an. Eine unterbewusste Analyse der Ursachen und Hintergründe erfolgt zu Beginn der Therapie mit Hypnose. Die Analyse kann sehr hilfreich sein, stellt aber nicht zwangsläufig eine unbedingete Notwendigkeit zur tatsächlichen Verarbeitung dar. Im Therapieverlauf wird in Zuhilfenahme unbewusster Ressourcen der Prozess der Bearbeitung von mir begleitet und der Patient lernt die nötigen Techniken um sich im weiteren Verlauf auch nachhaltig selbst helfen zu können.

Das Gefühl „ausgeliefert zu sein“ zu beseitigen und das Vertrauen in den eigenen Körper zurück zu gewinnen, ist auch hierbei das erste wichtige Therapieziel in meiner Praxis.




Hypnose bei Sozialphobie


Soziale Phobien beginnen oft im Jugendalter und beziehen sich auf die Furcht, vor prüfender Betrachtung und entsprechender Bewertung durch andere Menschen. Die Angst kommt vor allem in kleineren Gruppen vor und besteht meist nicht in größeren Menschenansammlungen.

Es führt dazu, dass soziale Kontakte gemieden werden.

Sie kann unbestimmt in allen sozialen Situationen auftreten, oder sich klar abgrenzen und auf die Angst in der Öffentlichkeit zu essen oder zu sprechen beschränkt sein. Direkter Augenkontakt kann z.B. als äusserst belastend empfunden werden.
Die ausgeprägten Ängste die z.B mit häufigem Harndrang, Händezittern und Übelkeit einhergehen, können sich bis zu Panikattacken steigern. In manchen Fällen kann extremes Vermeidungsverhalten zu völliger sozialer Isolierung führen. Die Angst negativ aufzufallen und von Anderen, abwertend behandelt zu werden, ist dann so ausgeprägt, dass meist auch ein unterbewusst, negatives Selbstbild vorhanden ist.
Das verminderte Selbstwertgefühl wird dann in den jeweiligen Situationen stark aktiviert und sorgt für intensive, emotionale Zustände.

Die Hypnosetherapie bietet auch bei Phobien eine gute Möglichkeit der Verbesserung für die Betroffenen an.
Da im hypnotischen Trancezustand die Phobie mit weniger Aversionen besetzt ist, ist eine schrittweise Konfrontation für den Patienten viel einfacher als zum Beispiel bei anderen Verfahren. Eine unterbewusste Analyse der Ursachen und Hintergründe erfolgt zu Beginn der Therapie mit Hypnose. Die Analyse kann sehr hilfreich sein, stellt aber nicht zwangsläufig eine unbedingete Notwendigkeit zur tatsächlichen Verarbeitung dar. Im Therapieverlauf wird in Zuhilfenahme unbewusster Ressourcen, der Prozess der Bearbeitung von mir begleitet und der Patient lernt die nötigen Techniken um sich im weiteren Verlauf, auch nachhaltig selbst helfen zu können.